Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer braucht diesen Prozess?

Wenn Sie sich rundum wohlfühlen, brauchen Sie ihn sicherlich nicht. Wenn aber alter Ballast in Ihnen steckt, den Sie sich vielleicht schon oft bemüht haben loszuwerden und es ist Ihnen nicht gelungen, dann ist der Prozess ein geeignetes Mittel für Sie.

Wie ist es, wenn man tatsächlich Therapie braucht?

Der Prozess ist Therapie. Viele Menschen mit jahrelangen Therapien (500 – 1000 Stunden Psychoanalyse) konnten im Prozess eine Lösung für ihre Probleme finden.

Es geht mir sehr schlecht. Sollte ich dann überhaupt den Prozess machen?

Gerade auch dann. Sie werden mit neuer Lebensenergie, Kreativität und Freude aus dem Prozess hervorgehen und ihre Zukunft neu gestalten können. Sie sind hinterher nicht urlaubsreif.

Für wen ist der Prozess nicht geeignet?

Der Prozess ist ungeeignet für Menschen, die in den letzten Jahren psychotische Ereignisse erleben mussten oder eine schwere akute Suchtproblematik haben.

Werde ich nach dem Prozess Hilfe brauchen?

Im Prozess bekommen Sie eine Menge Techniken an die Hand, mit denen Sie weiterarbeiten können. Es gibt noch Arbeit hinterher, aber es wird Ihnen Freude machen, und es ist keine unendliche Geschichte. Sollten Sie einmal Hilfe benötigen, sind wir für Sie da (kostenlos), im allgemeinen aber werden Sie uns nicht mehr brauchen. Außerdem gibt es ein Netzwerk von ehemaligen Teilnehmern, die sich bei Bedarf miteinander verständigen können.

Handelt es sich um Gruppentherapie oder um Einzeltherapie?

Dieser Prozess ist weder Gruppen- noch Einzeltherapie. Vieles werden Sie zwar in der Gruppe erleben, aber ohne Interaktion unter den Teilnehmern. Jeder macht seine eigenen Erfahrungen auf der Basis seiner ganz persönlichen Lebensgeschichte. Die Therapeuten helfen jederzeit auch in Einzelgesprächen weiter.

Muss ich mich auf den Prozess vorbereiten?

Sie werden rechtzeitig vor Beginn des Prozesses Vorbereitungsunterlagen erhalten, für deren Durcharbeitung Sie etwa 2-3 Tage benötigen.

Haben Sie etwas mit den Scientologen zu tun?

Nein, wir haben nicht nur nichts mit einer solchen Richtung zu tun, sondern stehen vielmehr im Gegensatz dazu. Sie selbst arbeiten dafür, unabhängig zu werden und ganz auf eigenen Füßen zu stehen.

Ich habe Angst davor, im Prozess zu versagen. Ist es dann überhaupt sinnvoll, mich auf so etwas einzulassen?

Jeder hat Angst. Angst, es nicht zu schaffen, Angst vor der Gruppe, Angst, sich nicht erinnern zu können, Angst vor Blamage usw. Alle diese Ängste gehören schon in den Bereich Ihrer täglichen Kämpfe mit sich selbst, die so ungeheuer kraftraubend sind. Im Prozess werden Sie noch einmal erleben, unter welchen Bedingungen Sie sie seinerzeit erlernt haben. Das Schöne ist, Sie können sie auch wieder verlernen…

Haben Sie weitere Fragen?

Rufen Sie uns an: 030-55225352 oder 0176-76197204