Berichte zum Prozess

INGA GROßMANN, DIPL:-PSYCHOLOGIN

Diplompsychologin Inga Großmann hospitierte 2010 beim Hoffman-Quadrinity-Prozess (HQP) und untersuchte die Wirksamkeit des HQP‘s während dieser Zeit wissenschaftlich an der Humboldt-Universität Berlin.

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RÜDIGER DAHLKE ÜBER DEN QUADRINITY-PROZESS

”… Im weltweit boomenden Psychomarkt ist der Quadrinity-Prozess mehr als nur eine weitere Methode. Mit der Aufarbeitung der Beziehungsmuster, die uns mit unseren Eltern verbinden, leistet er einen wesentlichen Beitrag zur persönlichen Aussöhnung mit der Vergangenheit und sorgt so für Freiheit in der Gegenwart und Offenheit gegenüber der Zukunft. In einer Zeit und Kultur, die das Bewusstsein für Rituale des Übergangs, wie beispielsweise Pubertätsriten verloren und obendrein ihren verbindlichen Kult bis zur Unkenntlichkeit entwertet hat, wird es immer schwerer, die notwendigen Übergangskrisen zu bewältigen.

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DR: CLAUDIO NARANJO

Der Hoffmann Quadrinity Prozess ist die beste Methode für eine Neuorientierung in der Beziehung zu den Eltern, die ich kenne, und – viel umfassender – ein mächtiges Werkzeug für die Entfaltung der Liebe zu sich selbst und anderen. Wenn man eine Methode schaffen wollte, die eine Synthese vieler therapeutischer Richtungen ist – psychodynamische, transpersonale, humanistische und verhaltenstherapeutische – könnte man schwerlich ein besseres Ergebnis vorlegen.

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ANNE DEVILLARD

Es scheint sicher vielen unmöglich, dass man innerhalb von sieben Tagen – so lange dauert der Hoffman-Prozess – eine so tiefe Erfahrung mit sich und über sich selber machen kann. Trotzdem konfrontiert diese Woche die Teilnehmer sehr wirksam mit dem Zustand des Sichnichtgeliebt-Fühlens als Kind und später als Erwachsener. Unsere Autorin, Anne Devillard, die selbst an einem Prozess teilgenommen hat, vermittelt uns ihre Eindrücke.

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KEN WILBER

Der Hoffman Quadrinity Prozess ermöglicht eine Vielzahl von Erfahrungen auf multi-dimensionalen Ebenen, die für den Übergang zu einer integralen Sichtweise im Leben notwendig sind. Damit ist der Quadrinity Prozess eine wichtige und tiefgreifende Möglichkeit für persönliches Wachstum und Transformation.

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BETTINA RÖHL

Wenn Sie einmal wirklich in Schwierigkeiten sind, wenn es Ihnen so schlecht geht, dass Sie nicht mehr weiterwissen und sich fragen, wozu Sie überhaupt noch auf dieser Welt sind, dann werfen Sie Ihre Verzweiflung nicht gleich wieder weg. Gehen Sie nicht – wie gewohnt – in die nächste Kneipe, um ein Bier nach dem anderen zu trinken und so zu tun, als sei sowieso alles egal. Nein, beschließen Sie, aus dieser Notlage zu lernen! Machen Sie den Hoffman-Quadrinity-Prozess. Es ist zumindest eine Möglichkeit, über die es sich nachzudenken lohnt.

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KIRSTEN SCHÄFER-HELLBERG

Der Hoffman-Quadrinity-Prozess ist… ein mächtiges Werkzeug für die Entfaltung der Liebe für sich und andere.” Diese Worte von Claudio Naranjo kann ich aus eigener Erfahrung als Teilnehmerin an dem “Prozess” nur voll bestätigen. Als “gelernte” Psychoanalytikerin, vertraut mit allen wichtigen zeitgemäßen Methoden und in dem Bewusstsein, doch über mich eigentlich alles zu wissen, ging ich in diesen Prozess. Ich war immer wieder auf diesen “Prozess” angesprochen worden. Im Grunde ging ich also nicht für mich, sondern für meine Klienten und aus rein wissenschaftlichem Interesse dahin, man muss ja auf dem Laufenden sein.

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KIRSTEN SCHÄFER-HELLBERG / Teil II

Mit diesen Worten habe ich den ersten Artikel über meine Erfahrungen mit dem Hoffman-Quadrinity-Prozess beendet. Heute, 17 Monate nach diesem Prozess, kann ich diesen Satz aus vollem Herzen erweitern: Ich liebe mich so wie ich bin, ich liebe die Menschen, so wie sie sind, ich liebe das Leben, so wie es ist.

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DR. MED WERNER VOGT

Für mich war der Prozess ein Meilenstein auf meinem Weg zu Freiheit und Liebe. Ich hatte schon zig mal mehr Geld in eine vierjährige Analyse und vielerlei therapeutische Prozesse investiert als für diesen Prozess anfiel. Nach dieser enorm reinigenden und befreienden Erfahrung habe ich aber den interessierten Freunden gesagt: „Das war das Beste, was ich mir je gegönnt habe.“

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HANS FISCHER

10 Jahre sind nunmehr vergangen, seit ich mich vom 31. 8. – 8. 9. 1990 dem Quadrinity-Prozess unterzog. Bei dieser Rückschau kann ich nur eines tun, den einzelnen Lehrern für alle Unternehmungen während der 8 Tage herzlich danken. Ich bin in der Zwischenzeit ein anderer Mensch geworden – was hin und wieder Verwandte feststellten – führe weiterhin das Recycling durch, sofern es sich als nötig erweist, sehe meine Schwächen realistisch und bin noch heute froh wie vor 10 Jahren, dass ich mich bemühte, gegen die unzähligen Muster an mir zu Felde zu ziehen.

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PETER KOPPELMANN

Erfahrungsbericht vom Quadrinity-Prozeß 23.-31.August 2002 Eine Woche, die aus dem Vollen schöpft ! Hätte mir jemand gesagt, daß eine Crash-Therapie, die etwas bringen soll, auch noch Spaß macht, ich hätte ihn/sie nur ungläubig angesehen. Außer die Berichte im Internet hatte ich so gut wie nichts von diesem Prozeß gehört. Mir kam es gelegen, daß er in einer kompakte Woche stattfinden sollte. Ich hatte noch nie eine andere Therapie hinter mich gebracht, sodaß ich relativ unvoreingenommen war. In meinem Erfahrungsbericht werde ich nicht auf Details eingehen, weil dadurch die Vorwegnahme mancher Dinge ihrer Wirksamkeit beraubt werden könnten. Vorbereitung:

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