.........Therapeuten.........

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Helen Lauff    und    Dr. Werner Middendorf

 

Dr. Werner Middendorf

Facharzt für Psychotherapie, Allgemeinarzt
Psychotherapeutische Kassenpraxis in Berlin
Leiter des Quadrinity-Institutes
Seit 30 Jahren in verschiedenen Bereichen der Psychotherapie tätig, unter anderem: Psychoanalyse, Gestalttherapie, Verhaltenstherapie und NLP

Ausgebildet von Robert Hoffman

Seine Auffassung vom Quadrinity-Prozess:
"Nach jetzt zwanzigjähriger Erfahrung mit dem Quadrinity-Prozess ist mir nichts erfolgreicheres bekannt als diese Intensivtherapie. Es scheint schier unglaublich, dass trotz der Kürze der Zeit (acht Tage) derart grundlegende Veränderungen in die gewünschte Richtung möglich sind. Durch meine erfahrungsgesättigte Praxis in sehr vielen Therapieformen, habe ich, was den Erfolg angeht, gute Vergleichsmöglichkeiten. Werden in der Psychoanalyse beispielsweise, wie ich bei mir selbst und bei meinen Kollegen gesehen habe, zum Teil nur mäßige Erfolge erzielt, so glaube ich sagen zu dürfen, dass in dieser einen Quadrinity-Woche mehr geschieht, als in einer mehrjährigen klassischen Therapie."

 

Helen Lauff

Quadrinity-Therapeutin, Tanz- und Bewegungstherapie

Kinderfunkautorin

Zum Quadrinity-Prozess:
"Es ist immer wieder faszinierend für mich, wie diese Intensivtherapie an verborgene Tiefenschichten herankommt und auf erstaunliche Weise zur Lösung von Kindheitskonflikten führt. Da ist kein Bereich des menschlichen Lebens ausgeschlossen, alles kann wiedererlebt, neugestaltet und umgelernt werden, und dass dieses nicht allein auf rationale Weise geschieht, sondern das Bewusstsein vielmehr durch volles Erleben erhellt und geweitet wird, macht den Prozeß zu einer wahrhaft abenteuerlichen Reise in das eigene Innere. So kommt es, neben der hohen therapeutischen Wirksamkeit, auch zu einer enormen Lebensteigerung durch die Entfaltung des Energie- und Begabungspotentials."

 

Udo Terasa


Quadrinity-Therapeut
Yogalehrer und Inhaber einer Yogaschule in Berlin

Zum Quadrinity-Prozess:
"Als ich dem Prozess Anfang der neunziger Jahre begegnete, kannte ich bereits aus eigener Therapieerfahrung meine seelische Landschaft, hatte wesentliche Bedingungen meiner Exixtenz aufgedeckt.
Dennoch gab mir der Prozess etwas grundsätzlich Neues. Er führte mit einer nicht gekannten Direktheit und Radikalität zu den Wurzeln des Leides, zu den Schwächen, Unzulänglichkeiten, Nöten und Ängsten der Eltern. Sie hatten es von ihren Eltern gelernt, so wie diese wiederum von den ihren. Ich lernte es von meinen Eltern, und gab es weiter an die nächste Generation.
Im Prozess wurde dieses Band des Leidens, das sich durch die Generationen zog, durchtrennt. Ich kann aufrichtig sagen: ich habe die Liebe wiedergefunden. Liebe, als Erfahrung des achtsamen, respektvollen, wertschätzenden, anerkennenden und unbeschwerten Umgangs mit mir und anderen. Dieser Raum, in dem kein Platz für Negativität ist, wächst seitdem beständig. Er füllt mein Leben immer mehr aus und hat es auf faszinierende und glückhafte Weise verändert."

 

Dr. K. D. Siemann

Facharzt für Psychotherapie, Facharzt für Allgemeinmedizin

Psychotherapeutische Praxis in Glückstadt bei Hamburg

Seit 28 Jahren psychotherapeutisch in verschiedenen Richtungen tätig

Ausgebildet von Robert Hoffman

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