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Wissenschaftliche Untersuchungen und Expertenmeinungen | ||
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Download (Wissenschaftliche Untersuchungen und ...) 1991 wurde eine weitere Untersuchung mit 31 Probanden von Alison Candate, M.F.C.C., durchgeführt. Die Untersuchung von Frau Candate war nicht darauf ausgerichtet, Variablen der persönlichen Veränderung zu messen, sondern eine Erhebung der von den Klienten selbst berichteten Wahrnehmung in bezug auf ihre Veränderung und ihren Selbstwert. Die Candate-Studie spiegelt statistisch die Reaktionen und Ergebnisse, die Menschen nach der Absolvierung des Quadrinity Prozesses bei sich erleben. Alison Candate führte im Rahmen ihrer Graduierungsarbeit eine Erhebung bei 31 zufällig ausgewählten Klienten durch, die zwischen 1985 und 1991 an der Intensivform (Achteinhalbtageprogramm) des Quadrinity Prozesses teilgenommen hatten. Die Stichprobe variierte in großem Umfang bezüglich Bildungsstand und Einkommen, was bedeutet, dass hinsichtlich der erlebten Zufriedenheit mit den Ergebnissen des Quadrinity Prozesses andere Faktoren als Bildung oder Einkommen eine Rolle spielen. Entsprechend stellte die Untersuchung auch fest, dass Alter, Geschlecht, Zivilstand, vorherige Therapie oder Selbsterfahrung oder auch, wie lange der Quadrinity Prozess zurücklag, keine entscheidenden Einflussfaktoren für die Wahrnehmung der Klienten vom Wert des Prozesses waren. In ihrer Untersuchung fasst Frau Candate zusammen: "Der Quadrinity Prozess fördert eindeutig ein verbessertes Verantwortungsgefühl und die Fähigkeit sich durchzusetzen ebenso wie eine erhöhte Selbstliebe und Selbstannahme." Hier einige repräsentative Auszüge zu Veränderungen in der Selbstwahrnehmung (Prozentsatz der Antworten in den Zustimmungskategorien "stimmt genau" und "stimmt allgemein"):
Daten zum Wert der Therapie:
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